Projekttag in anderen Gärten
February 2010
Hier gibt es nicht nur all die exotischen,
einheimischen Pflanzen, sondern auch welche von
anderen Kontinenten, zum Beispiel den australischen
Flaschenbaum. Die Kinder der ersten bis dritten
Klasse schreiben die
Namen der ihnen
unbekannten Blumen und Bäume in ihr Heft. Danach geht
es weiter ins Museum,
wo wir Papierwürfel basteln und die Wandtafeln
über den Kreislauf der Natur betrachten. Im Anschluss
haben wir uns eine gute Mittagsmahlzeit verdient.
Am Nachmittag geht es weiter ins „Sufficiency Economy Development Centre“, das unter Schirmherrschaft des thailanändischen Königs Bhumibol Adulyhadej gegründet wurde und sich auf dessen Philosophie von nachhaltiger und ökologischer Agrarwirtschaft bezieht. Die Kinder der School for Life wissen schon einiges über dieses Konzept, das auch auf ihrem Campus angewendet wird, doch können sie heute von der freundlichen Frau, die uns herumführt, noch neue Dinge dazu lernen. Zum Beispiel, dass es für verschiedene Gemüse und Kräuter auch unterschiedliche Erde im Boden braucht oder wie man biologischen Dünger aus bestimmten Pflanzen herstellt. Die Kinder sind ganz Ohr, als die Frau erklärt, dass hier aus Asche ein biologisches Insektenschutzmittel hergestellt wird. Wie die Felder bewässert werden, wissen die meisten Kinder schon von den Plantagen ihrer Heimatdörfer.
Mit einem Handschuh greift die Frau in den Misthaufen und holt eine Portion Erde heraus, in der sich etliche Regenwürmer kringeln.
Warum diese hier wichtig sind und was sie
bewirken, können die Kinder auf einer Wandtafel
sehen. Auch die Lehmhäuser beindrucken sie sehr und
offenbar ist es gar nicht so schwierig sie zu bauen.
Unterhaltsame Abwechslung bieten die vielen Tiere bei
unserem Spaziergang durch die Grünanlage.
Zum Schluss dürfen die Kinder auf einem Seil über einen Wassergraben balancieren - das machen sie mit links und in einem Affentempo. So geht ein schöner, lehrreicher Tag im Norden von Chiang Mai zu Ende.
Februar 2010
Maria Hildesheim
Studentin aus Potsdam
Am Nachmittag geht es weiter ins „Sufficiency Economy Development Centre“, das unter Schirmherrschaft des thailanändischen Königs Bhumibol Adulyhadej gegründet wurde und sich auf dessen Philosophie von nachhaltiger und ökologischer Agrarwirtschaft bezieht. Die Kinder der School for Life wissen schon einiges über dieses Konzept, das auch auf ihrem Campus angewendet wird, doch können sie heute von der freundlichen Frau, die uns herumführt, noch neue Dinge dazu lernen. Zum Beispiel, dass es für verschiedene Gemüse und Kräuter auch unterschiedliche Erde im Boden braucht oder wie man biologischen Dünger aus bestimmten Pflanzen herstellt. Die Kinder sind ganz Ohr, als die Frau erklärt, dass hier aus Asche ein biologisches Insektenschutzmittel hergestellt wird. Wie die Felder bewässert werden, wissen die meisten Kinder schon von den Plantagen ihrer Heimatdörfer.
Mit einem Handschuh greift die Frau in den Misthaufen und holt eine Portion Erde heraus, in der sich etliche Regenwürmer kringeln.
Zum Schluss dürfen die Kinder auf einem Seil über einen Wassergraben balancieren - das machen sie mit links und in einem Affentempo. So geht ein schöner, lehrreicher Tag im Norden von Chiang Mai zu Ende.
Februar 2010
Maria Hildesheim
Studentin aus Potsdam


